Mama’s Guide to Inner Balance

Mama’s Guide to Inner Balance

Jetzt bin ich also eine “Mama von zwei Kids”. Und ich geb’s zu: ich platze fast vor Stolz! Mama zu sein ist einfach das Beste auf der Welt. Nun ja, aber mit so einem Neugeborenen zu Hause (schon vier Wochen ist unsere süsse, süsse Baby R nun alt, die Zeit vergeht viel zu schnell, ich schwör’s…) ist das Leben und der geregelte Alltag schon etwas auf den Kopf gestellt. Obwohl C und ich der Meinung sind, dass der Wechsel von “keinem auf ein Kind” die grössere Umstellung war wie nun von “einem auf zwei Kids”, so muss doch jeder in der neu gewachsenen Familie wieder seine Rolle finden, Abläufe müssen sich wieder einpendeln. Die Mama muss sich an weniger Schlaf gewöhnen. Sich von der Geburt erholen. Und das kleine Menschlein braucht natürlich auch genügend Zeit und Ruhe, um in dieser lauten, wunderbaren Welt anzukommen… Wir nehmen uns diese Zeit und sind etwas weniger aktiv hier.

Trotzdem. Ich möchte nicht angeben, aber mir fiel dieser Wechsel zum Leben zu viert wirklich – bisher, knock on wood! – sehr leicht und ich konnte es zu 100% geniessen. Daher möchte ich gerne meine Erfahrungen hier mit euch teilen. Wie ich mit wirklich einfachen Mitteln etwas “self care” in den Alltag einbaue. Wie ich bei mir selbst bleibe, das Leben geniessen kann trotz Chaos, Puff 24/7 und akuter Übermüdung. Meine ganz persönlichen Tipps und Tricks für innere Balance. Vielleicht hilft es ja der einen oder anderen Neu-, Werdenden- oder neuen Zweifach-Mama auf ihrem Weg…



  1. Trinke ausreichend. Wasser und Tee sind meine stetigen Begleiter. Insbesondere da ich beide (ja, es ist verrückt, aber wahr!) Kinderlein stille, brauche ich all die Flüssigkeit, die ich kriegen kann. Ich merke immer, wenn ich mal wieder dehydriert bin – ich werde dann viel schneller hässig und fühle mich ausgelaugt… Eine Wasserflasche an jeder Ecke, selbst im Bett, hilft!
  2. Ernähre deinen Körper. Ich sage immer zu Elma: “schau, Mami isst mal wieder den Regenbogen” …und hoffe, dass sie es mir irgendwann gleich tun wird, und ihre Peperonis, Tomätli und grünen Bohnen, die sie jetzt schon mag, noch ergänzt mit der ganzen “Regenbogenpalette” an Gemüse und Früchten. Nourish your body. Ja, ernähre deinen Körper mit guten Sachen. Gemüse und Früchte.
  3. Hilf nach. Auch zusätzliche Hilfsmitteli sind gefragt. Als Mama ist man schnell ausgelaugt wenn man nicht auf sich aupasst. Ich achte neben gesunder Ernährung ausserdem je nach Jahreszeit und Lebenssituation auf angepasste Nahrungsergänzungsmittel. Dabei ist mir Natürlichkeit sehr wichtig. Seit ein paar Wochen durfte ich die Produkte von OLIQ testen und bin positiv überrascht. Es gibt ein Produkt für jede Lebenssituation. Die Anwendung ist dank der Sprayform super einfach. Die Formulierungen wurden so entwickelt, dass die Inhaltsstoffe sofort durch die Mundschleimhaut aufgenommen werden und somit hochwirksam sind. Fünf verschiedene Formeln gibt es zur Auswahl – je nach Bedürfnis und Situation. Alle angereichert mit essenziellen Vitaminen und natürlichen Extrakten und garantiert ohne unnötige Zusatzstoffe. Ich habe mir den Spray “Inner Balance” geholt, weil das grade so gut passt. Wenig Zeit für mich selbst, da sind kleine Helferlein genau das Richtige. Und den “Immune Booster” nehme ich zudem, weil die kalte Jahreszeit mit Krippenkind immer auch die eine oder andere Erkältung mit sich bringt… Und ich – vor allem auch für das Baby – gewappnet sein möchte. Ingwer, sei Dank!
  4. Nimm es mit Humor. Es gibt Situationen im Mamaalltag, die sind doch nun wirklich zum Haare raufen… Es nieselt, kein Regenschirm, der Bus ist zu voll zum Einsteigen mit Doppelkinderwagen, das Portmonnee zu Hause vergessen mit vollem Einkaufskörbli in der Migros, das Baby hat ausgerechnet unterwegs eine Poop Explosion… Naja. Da kann man sich echt grün und blau ärgern. Oder es mit Humor nehmen. Ich denke mir in den nicht-so-leichten Lebenssituationen immer: könnte mich jetzt ärgern – oder aber es einfach weglachen. Und die Situationskomik erkennen. Denn wirklich: wenn ich in 10 Jahren an mein Leben jetzt als Mama von einem Kleinkind und einem Baby zurück denke, mit aller craziness, den Höhen und Tiefen und dem Haareraufpotential, dann werde ich das ganz bestimmt nicht ohne Wehmut tun.
  5. Schlafe, wann immer du kannst. Okay, ich hasse den Satz “schlafe, wenn das Baby schläft”. Denn mal erhlich, soll ich dann auch aufräumen, wenn das Baby aufräumt, putzen, wenn das Baby putzt, und kochen, wenn das Baby kocht? Eben gäll. Aber Schlaf ist halt schon ein bitzeli wichtig, und daher sage ich bewusst: schlafe, wenn immer es möglich ist. Ob das nun bedeutet, dass du um 21 Uhr bereits das Licht löschst oder du deinen Mann dazu verdonnerst, das Kind für eine Stunde zu schaukeln… Sei ganz egoistisch und tu es!
  6. Lüfte deinen Kopf. Ich brauche meine täglichen Ausflüge an die frische Luft. Und Kinderlüften… oh mein Gott, es ist so wichtig! Damit keiner durchdreht und man in Harmonie durch den Tag kommt, ist frische Luft und ein bisschen Bewegung einfach unabdingbar. Lustig, dass ich erst Mama werden musste, um die Wirkung der “guten, alten, frischen Luft” so richtig schätzen zu lernen.
  7. Tauche ab. Auch wenn es zusammen mit dem planschenden Kleinkind ist… Ein bisschen Eintauchen in warmes Wasser – selbst wenn es mit Jamadu Schaumbad das nach Kaugummi riecht ist – wirkt wahre Wunder zum Entspannen. Und dein Tochterkind freut es sicher obendrein wenn es die Badewanne mit dir und allen 17 Plastikentchen teilen darf.
  8. Disconnect. Stöpsel dich aus, schalte das Handy auf Flugmodus, gönne dir eine Auszeit von Instagram und Co. Ja ich weiss, das kommt überraschend – von mir. Aber ich mache seit ich Mama bin wirklich ganz bewusst as Handy auch mal weg.. Oder lasse es zu Hause wenn wir zB mal kurz einkaufen gehen oder zum Spielplatz für eine Runde “Action”. Ich tue das zum Einen, weil ich nicht die Mama sein will, die statt aktiv und präsent zu sein in ihr Handy schaut. Da lasse ich lieber mal WhatsApp und Co. unbeantwortet für ein paar Tage. Zum Anderen weil ich merke, wie sehr wir manchmal in einer anderen Welt leben. Und plötzlich kann man wieder die Lebenszeit ganz bewusst geniessen!
  9. Count your blessings. Das habe ich bei einer Blogger Kollegin abgeguckt: ein Dankbarkeits-Journal. Ich führe eine Liste über die Dinge, für die ich tagtäglich dankbar bin. Mal führe ich die Liste nur mental und schaffe es nicht, effektiv was aufzuschreiben. Funktioniert auch. Wichtig ist einfach, dass man jeden Tag mit dieser Einstellung beginnt. “Heute bin ich dankbar für…” und dann merkt man schnell, wie viel einem eigentlich an Gutem wiederfährt. Es ändert die Perspektive. Statt zu motzen startet man so positiv und mit Schwung in den Tag.
  10. Zünde eine Kerze an. Meine Mami hat mir erst letzte Woche eine wunderbare, luxuriöse Duftkerze geschenkt. Ich liebe Duftkerzen. Wann immer ich eine anzünde, habe ich sofort das Gefühl, dass ich mir was Gutes gönne. Eine wärmende, wohlriechende Kerze ist was für alle Sinne, für Herz, Geist und Seele.
  11. Bleib im Jetzt. Es ist oft leicht, ob all der ungetanen Arbeit, der riesigen, nie endenden und, ja, gar stetig wachsenden To Do Liste zu verzweifeln und vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr zu sehen… Aber mal ehrlich. Was bringt uns die Sorge? Der Alltag ist oft anstrengend und droht uns zu verschlucken – aber das Leben ist doch auch so, so wunderschön. Und wir kriegen die Zeit nie mehr zurück. Also sollten wir besser das Jetzt geniessen. Präsent sein. Uns ganz dem Moment widmen. Und wunderbare Erinnerungen schaffen, von denen wir ein Leben lang zehren können…

Man hat nicht immer gleich viel Zeit für “me-time”. Der Tag hat oft doch einfach nicht genügend Stunden, oder? Aber es sind schlussendlich die kleinen Dinge, die Qualität rein bringen in den Alltag. Eben, wärmender Kerzenschein beim Abendessen. Eine heisse Tasse Tee vor dem ins Bett gehen. Tu dir was Gutes, wir haben nur dieses eine Leben und diesen einen Moment. Make it count.


Vielen Dank an OLIQ für die freundliche Unterstützung dieses Beitrags.

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